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Titelbild Früchte von Garcinta mangostana L.    

Schwerpunktthema:  Stumpfe Traumen

Prellung, Zerrung, Verstauchung – stumpfe Verletzungen entstehen schnell bei Sport und Spiel, der Schmerz jedoch ist meist anhaltend. Für alle Stadien gibt es geeignete Phytotherapeutika in verschiedenen Darreichungsformen. Der Praxisbeitrag zeigt, wann welche Arzneipflanze zum Einsatz kommt und was dabei zu beachten ist (S. 93).

Foto: DAK/Egel

GASTEDITORIAL 2-2010

Der Missbrauch des Wissenschaftlichkeitsgebots
Bruno Frank  
71

FORSCHUNG

Wirkung von Rosmarinöl auf die kontraktile Aktivität der glatten MuskulaturAndré-Michael Beer, Julian Lukanov, Plamen Sagorchev   
74

ÜBERSICHTSARBEITEN

Die Bedeutung von gemeinschaftlichen Pflanzenmonografien für die Arzneimittelzulassung
Heribert Pittner         
80

Herbal medicines in the European Union. Perspectives of the European industry Hubertus Cranz         
85

Klinische Forschung aktuell  (Volker Schulz)

Infusion mit Salvia und Carthamus zur Behandlung intrakranieller Hämatome
88

Wechselwirkung zwischen Johanniskraut und »Pille«: Kinetik-Studie mit einem hyperforinarmen Extrakt durch kontroverse Daten entwertet?
90

Ingwer gegen Brechreiz und Erbrechen in der Schwangerschaft
92

PRAXIS

Behandlungsprobleme
Stumpfe Verletzungen
Karin Kraft
93
ft     308

Zur Diskussion
Änderungen des Urin-pH-Werts haben keinen Einfluss auf die Wirksamkeit von Uvae ursi folium
S. Garcia de Arriba, U. Stammwitz, S. Pickartz, V. Goclik, C. Bodinet, K.U. Nolte       
95

FORUM

Das Grüne Rezept     
98
Kongresse/Kurse       
100 (s. auch Gesamtüberblick)
Forum der Industrie  
101
Kongressbericht: Phytopharm 2009
103
Infos   
105

Kongresse und Symposien (Gesamtüberblick) 

BUCHTIPPS

 V.Fintelmann, R. F. Weiss: Lehrbuch Phytotherapie 12. Auflage 2009
Buchbesprechung
109

Die folgenden, bisher aus Platzgründen nicht veröffentlichten Rezensionen (Rezensent: Prof. Dr. H.D.Reuter) werden in den nächsten Ausgaben der ZPT erscheinen und sind hier vorab wiedergegeben.

Wichtl (Hrsg.): Teedrogen und Phytopharmaka 5. Auflage 2009

Buchbesprechung
V.Fintelmann, R. F. Weiss: Lehrbuch Phytotherapie 12. Auflage 2009
Buchbesprechung
Williamson, Driver, Baxter (Eds.): Stockley's Herbal Medicines Interactions 1 (2009) Review (englisch)
J.K.
Aronson: Side Effects of Herbal Medicines (2009)

Review (englisch)

PORTRAIT EINER ARZNEIPFLANZE

Garcinia mangostana L. – ein phytochemisches und pharmakolo-gisches Porträt
Dimitriy Obolskiy, Ivo Pischel, Nisarat Siriwatanametanon, Michael Heinrich 
110

Die Gattung Garcinia umfasst viele Arten, die essbare Früchte liefern. Als »Königin « gilt die Mangostane. Ihr feiner süß-saurer Geschmack erinnert an Pfirsich und Ananas. In ihrer Herkunftsregion werden verschiedene Pflanzenteile traditionell auch medizinisch verwendet – was wissen wir bis jetzt über ihre Inhaltsstoffe und Wirkungen?

 

 

Foto: Martin Bauer Services GmbH & Co. KG, Vestenbergsgreuth

ABSTRACTS 2-2010

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  Bei Fragen , Problemen und Anregungen wenden Sie sich bitte an: Prof. Dr. H.D. Reuter

Stand: 11. Juni 2010