Zeitschrift für Phytotherapie  2/2005

GASTEDITORIAL
Ethnobotanik und Pharmaziegeschichte
Die Pflanze als unersetzliche Arznei: Historische Forschung und moderne Perspektiven
Sabine Anagnostou und Christoph Friedrich, Marburg
FORSCHUNG
Ethnobotanik und Pharmaziegeschichte - gemeinsame Herausforderungen
und Aufgaben
M. Heinrich, J. Kufer, M. Leonti
54
Altägyptische Heilpflanzen - eine Perspektive für die moderne Phytotherapie?
Anja Pommerening
61
Missionsarzneien des 16. bis 18. Jahrhunderts
Sabine Anagnostou
66
Klinische Forschung aktuell
Roter Weinlaubextrakt
Volker Schulz
72
Wechselwirkung von Johanniskraut mit Digoxin
Volker Schulz
73
Phytopharmakologie aktuell
Johanniskraut-Extrakt wirksam gegen Alkoholabhängigkeit
Volker Schulz
74
Pro & Contra
Synergistische Effekte in der Phytotherapie
Karin Kraft, Reinhard März, Volker Schulz
76
PRAXIS
Kasuistik - Behandlung einer Patientin mit chronischer Hepatitis C mit einem Mariendistelpräparat
Anette Jänsch
81
Behandlungsprobleme - Naturheilkundliche Therapie bei Lebererkrankungen
Ursel Bühring
84
FORUM
Vorgestellt
87

Neues aus der Industrie
88

Interview: Dr. Günther Hanke  
Fremdbesitz, GMG, Beratungsqualität - wohin steuert die Apotheke?

Gesundheitspolitik
91

Kongresse, Kurse
92

BuchtippsBuchtipp
Christoph Tschupp
Johanniskraut
Hypericum perforatum L. - Vom Hexenkraut zum modernen Arzneimittel
2004. 547 Seiten, € 35.– zzgl. Versand. Veröffentlichungen der
Schweizerischen Gesellschaft für Geschichte der Pharmazie, Band
26, 
ISBN 3-9522758-4-0.
Auslieferung: Apotheke Tschupp, Bahnhofstr. 14, CH-5200 Brugg,
Schweiz. E-Mail: ch.tschupp@brugg-online.ch

Pschyrembel 
Klinisches Wörterbuch 
260. Auflage, 2004, 2022 Seiten, ca. 1800 Abb.
€ [D] 39,95, € [A] 41,4, sFr 64,–. ISBN 3-11-017621-1
Als CD-ROM zum gleichen Preis. ISBN 3-11-018170-3
Kombination Buch + CD-ROM: € [D] 59,95, € [A] 61,70,
sFr 96,–. ISBN 3-11-018171-1.
de Gruyter

93

PORTRAIT EINER ARZNEIPFLANZE
Mate: Von der Tradition zur Gegenwart
Werner Knöss, Melanie Haaf
94
ABSTRACTS 2-2005

 

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  Bei Fragen , Problemen und Anregungen wenden Sie sich bitte an: Prof. Dr. Reuter

Stand: 28. April 2005