Phytopharmaka und Phytotherapie – Forschung und Praxis
6. bis 8. Oktober 2005, Kaiserin-Friedrich-Haus, 10115 Berlin-Mitte
3. Gemeinsamer Kongress der Deutschen Gesellschaft für Klinische Pharmakologie und Therapie,
der Gesellschaft für Phytotherapie und der Gesellschaft für Arznei
pflanzenforschung

Oganisation:
Prof. Dr. med. Volker  Schulz
Oranienburger Chaussee 25
13465 Berlin
Tel.: 030/4012689
Fax: 030/40637973
 eMail: v.schulz.berlin@t-online.de

 

Aufruf zur aktiven Mitwirkung am 3. gemeinsamen Kongress
vom 6. bis 8. Oktober 2005
 

Liebe Kollegen,

dieser Aufruf richtet sich insbesondere an die Kollegen, die sich freundlicherweise bei zurückliegenden Tagungen der 3 Fachgesellschaften mit eigenen Beiträgen zur Phytotherapie engagiert hatten. Der nächste gemeinsame Kongress wird für den 6. bis 8. Oktober 2005 vorbereitet. Ihre erneute aktive Mitwirkung wäre sehr willkommen und würde dankbar geprüft. Die Themenbereiche der Vorträge und der Poster sollen sich wieder an den wichtigen Anwendungsgebieten der Phytotherapie orientieren. Jeder Block soll Beiträge zur Pharmazie, zur Pharmakologie und Toxikologie und zur Klinik enthalten.

Die Gestaltung des  Programms soll wieder soweit wie möglich im persönlichen Austausch vorbereitet werden. Diese organisatorische Aufgabe nehme ich gern und mit Interesse im Detail war. Bitte prüfen Sie jetzt schon, welche Forschungsergebnisse Ihres Institutes oder Ihrer Firma für die Ausgestaltung des wissenschaftlichen Programms geeignet sein könnten und nehmen Sie möglichst bald den Kontakt mit mir auf. Ein „Flyer“ mit dem Aufruf zur Einreichung der Abstracts wird Anfang März 2005 an die Mitglieder der 3 Fachgesellschaften verschickt.  

Wie bereits bei den zurückliegenden Tagungen soll das vorwiegend den Anwendungsgebieten gewidmete wissenschaftliche Programm durch zwei Foren zu besonders „brennenden“ Themen ergänzt werden. Konträre Meinungen der Phytotherapie sollten nicht in der Stille gepflegt werden. Es gehört vielmehr zur guten akademischen Kultur, dass gerade solche Themen in Wort und Bild gefasst  und nachhaltig diskutiert werden. Zwei Sonderdrucke im Nachhall eines besonders vehement geführten Meinungsstreites unseres  letzten Phytotherapie-Kongresses vom Februar 2004  finden sie als PDF-File in diesem Sinne zur weiteren Anregung hier (Arzneimittelinteraktionen: Relevanz für Phytopharmaka und Pharmacokinetic Herb-Drug Interactions: Are preventive Screenings Necessary an Appropriate).

Im Auftrag und im Namen der Präsidenten der 3 Fachgesellschaften, Herrn Prof. Dr. Rudolf Bauer, Herrn Prof. Dr. Fritz H. Kemper und Herrn Prof. Dr. Ivar Roots, darf ich der Hoffnung Ausdruck verleihen, dass dieser erste Aufruf bei Ihnen auf fruchtbaren Boden fallen möge.  

Mit freundlchen Grüssen

Volker Schulz